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Начало » 2007 » Апрель » 28 » In der Vorlesung
In der Vorlesung
Entwicklungspsychologie 27.04.07.
Lebenslauf
Ich kann etwas steigern, wenn ich es benutze, einsetze, trainiere!
Deprivation: wir sind in vielen Bereichen hospitalisiert (eingegrenzt).
Wenn man etwas nicht gebraucht geht es verloren!
Also müssen wir über, üben und üben!
Es existieren formelle und unformelle Normen in der Gesellschaft.
„Wir werden gealtert!“ Jedem Alter sind Entwicklungsaufgaben zugeschrieben. Wenn man die nicht erfühlt, dann ist man schon Außenseiter, also nicht „normal“.
Wir werden mit einem Drehbuch geboren, also jedem Alter ist was vorgeschrieben.
Die Zahlen haben die Macht über uns (z.B. wenn man 30 wird, kommt man in eine Krise…).
„Wir brauchen Querdenker und Revolutionäre!“
Sättigung kann die Seele nicht aushalten, Wiederhollungen töten sie, man brauch immer was Neues.
Eckhart: „Wenn du einem Schüler begegnest und das schon zum 100 Mal, musst du ihm begegnen, als ob du ihn zum ersten Mal triffst.“
Sei jeden Tag wie eine Jungfrau, du musst loslassen können. Die Erfahrungen sollen keinen Einfluss auf dich haben, dich nicht abhärten, lass die Erfahrungen los, fange jeden Tag wie neu an, also als ob du neu geboren wurdest!
„Gott wohnt am liebsten in Köln, natürlich! :-)), aber nicht da, wo es möbliert ist, sondern da, wo es lehr ist.“Thanatopsychologie: Thanatos will uns zur Ruhe des anorganischen Seins führen.

Zeigarnik-Effekt: „Definition: Bezeichnung für das Phänomen, daß unerledigte Handlungen im Gedächtnis besser behalten werden als erledigte Handlungen.
Die Psychologin Bluma W. ZEIGARNIK, eine Schülerin LEWINS, hat 1927 eine Untersuchung über das Behalten von erledigten und unerledigten Handlungen veröffentlicht (s. Merkfähigkeit). Sie kam zu dem Ergebnis, daß Aufgaben, die nicht beendet werden konnten, besser gemerkt werden konnten als Aufgaben, die vollendet worden sind. Als Ursache wurde angenommen, daß bei unerledigten Handlungen Spannungen länger aufrecht erhalten werden. Erst bei der Erledigung der Aufgaben setzt Entspannung ein.“ http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/Projekte/PLEX/PLex/lemmata/Z-Lemma/Zeigarni.htm
Also bringt alles zu Ende! Unvollendetes bringt Leid, Vollendetes bringt Ruhe.

Todesangst ist die größte Angst! Tod ist ein Tabuthema. Oft hat der Tod mit Schmerzen, Leid zu tun.
Schmerzen kann man ausschalten, durch Konzentration. (Ich spiele ja gern Fußball, und einmal hat es mich so getroffen, dass mein Schienbein raus gehauen wurde! Ja, ja, mein Schienbein lag da auf dem Feld, aber ich lief weiter und hab so ein unglaubliches Tor geschossen! Ich habe keinen Schmerz gefühlt!“ „Ich kann Schmerzen kontrollieren!“
Eine Studentin starb an Blutkrebs, sie war 26, und davor hat sie mir gesagt: „Es zählt im Leben nur Eins, die Zeit, die ich bei mir war!“
„Ich will mal die Wäsche hier aufhängen, sie kann ja hier trocknen. Eigentlich wollte ich Unterhosen aufhängen, aber die da sagte, dass es unanständig für einen Professor wäre. Aber was soll an Unterhosen unanständig sein??? Ich verstehe es nicht.“ (Hat ein Paar Sachen aufgehängt, die sollten die Regenbogenfarben darstellen.)
„Wir müssen durch das Schöne hindurch um zur Weisheit zu kommen.“ Das ästhetische Erlebnis… Alle Menschen sind Schönheitssucher.
„Wenn man den Menschen nicht daran hindert, dann strebt er nach der Schönheit.“
Farben
Regenbogenfarben
"Unsere Welt ist nicht bunt, sie wird nur im Kopf bunt."
„Sehen heißt Vorbeisehen.“ Kückenhaus.
Wir haben 6 Millionen Zapfen. Der Brechungswinkel ist entscheidend.
Wellenlänge (jede Farbe hat eine eigene)
Weißes Licht enthält alle Farben. Ohne Licht gibt es auch keine Farben.
Phylogenese wiederholt sich in Ontogenese?
Warum ist Violet beliebt? Es gab eine Untersuchung, bei der festgestellt wurde, dass sterbensnahe Menschen Violet bevorzugen und als ihre Lieblingsfarbe auswählten.
„Sehendes Erkennen“ – Platon
„Alles was man anschaulich machen kann, bringt den Vorschritt.“
„Wir geben dem Auge den Vorzug, gegenüber dem Ohr.“ => Dominanz des Auges
Mondtäuschung
„Die Welt ist ganz anders, als wir sie sehen.“
Sehen braucht immer den Vergleich!
H. A.:
Welche Lieblingsfarbe habe ich? War es immer schon so? Was verbinde ich mit dieser Farbe? Den Grund herausfinden.
Was ist das Schöne? Nach dem Schönen suchen!

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